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Herzlich willkommen

… auf unserer Homepage, auf der wir die Aktivitäten für den klassischen Komponisten Andreas Romberg in seiner Geburtsstadt Vechta vorstellen. Die Romberg-Forschung ruht auf zwei Standbeinen: Die Universität Vechta unterstützt mit ihrer „Arbeitsstelle Romberg“ Noteneditonen und wissenschaftliche Publikationen. Die „Andreas-Romberg-Gesellschaft Vechta e.V.“ wurde zur Einwerbung von Förderern und Sponsoren gegründet und ist als gemeinnützig anerkannt.

Neustart der Homepage

Weil das technische Fundament der Homepage aktualisiert werden musste, haben wir sie – pünktlich zum Jubiläumsjahr – auch ganz neu gestaltet. Derzeit arbeiten wir an der Vervollständigung des Inhalts.

Im Jahr 2017 wird der 250. Geburtstag Andreas Rombergs begangen, weshalb wir Sie gerne auf zwei Konzerte in Zusammenarbeit mit der Stadt Vechta und dem Landkreis Vechta hinweisen möchten.

Termine · Konzerte

Stadt Vechta

Chorkonzert zum 250. Geburtstag von Andreas Romberg

27. April 2017 · 19:30 Uhr
Rathausfoyer Vechta

Landkreis Vechta

Sinfoniekonzert mit Werken von Andreas und Bernhard Romberg

10. Nov. 2017 · 20:00 Uhr
Foyer des Kreishauses Vechta

Nähere Infos dazu in Kürze

Wer war Andreas Romberg?

Familie Romberg
Familie Romberg
(um 1813)

Am 27. April 1767 in Vechta geboren, wuchs er in Münster/Westfalen auf und wurde mit seinem Vetter Bernhard zu einem tüchtigen Musiker ausgebildet. In der Bonner Hofkapelle von 1790 bis 1793 lernte er Ludwig van Beethoven kennen.

In den Konzertreisen der 1790-er Jahre besuchte er unter anderem Joseph Haydn in Wien. Von 1800 bis 1815 wirkte er als freischaffender Künstler in Hamburg und prägte das Musikleben der Hansestadt entscheidend. 1815 wechselte er nach Gotha als Hofkapellmeister beim Herzog August von Gotha-Altenburg. Dort verstarb er am 10. November 1821.

Andreas Romberg war ein zu Lebzeiten hoch geschätzter Violinist und Komponist, der sich in vielen Städten in Deutschland und Europa einen Namen machte. Beispielsweise findet sich der Name Romberg (sowohl Andreas als auch Bernhard) unter den häufig genannten Komponisten in den Leipziger Konzertprogrammen zwischen 1800 und 1840.

Musikgeschichte · Einordnung

Über mehrere Jahrzehnte der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gehörte die Musik Andreas Rombergs zum Standard-Repertoire im nord- und mitteldeutschen Raum. Dies reichte jedoch nicht aus, um seinen Namen dauerhaft in der Musikgeschichte und im Konzertsaal zu verankern.

Die Strahlkraft seines Zeitgenossen Ludwig van Beethoven und ein im 19. Jahrhundert sich ausbreitender Geniekult, der nur wenigen Titanen einen Sockel auf dem Olymp der Tonkunst zuerkannte, ließen einem erfolgreichen Künstler wie Andreas Romberg dennoch keine Chance.

Handschrift · Vierstimmiger Choral

Handschrift Romberg

Andreas Romberg · 2. Dezember 1815

Rombergs Musik