
Es ist ein Ergebnis langjähriger Zusammenarbeit, und es zeugt für kulturelle Aufgeschlossenheit, daß die Stadt Vechta angesichts ihres Neuen Rathauses in dem freigewordenen historischen Altbau der Romberg-Gesellschaft ein Gedächtniszimmer für ihren großen Sohn überlassen hat.

Hier, in unmittelbarer Nähe zu seinem Geburtshaus an der Nepomukbrücke
und zu seiner Taufkirche, der Propstei Sankt Georg, sollen interessierte Bürger
oder Besucher der Stadt Gelegenheit finden, sich in Bild und Ton über "ihren"
Andreas Romberg zu orientieren.
Genau zweihundert Jahre nach Rombergs Geburt, 1967, wurde das Haus abgrebrochen.